Klimaschutz vereinbaren mit bezahlbarem Wohnen

24.11.2014

Gebäude nehmen eine Schlüsselrolle bei den Zielen der Bundesregierung zur Energiewende bis 2050 ein. Große Bedeutung haben dabei die energetische Sanierung des Gebäudebestands und von Stadtquartieren, die Steigerung der Energieeffizienz und die Umstellung auf eine erneuerbare Energieversorgung.

Aus Sicht des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) ermöglicht die Zusammenlegung der Kompetenzen für den Klimaschutz sowie für das Bauen in einem Ministerium die Chance, einen umfassenden, wirtschaftlich, ökologisch und sozial tragfähigen Nachhaltigkeitsanspruch umzusetzen. Vor diesem Hintergrund würde auch im Rahmen des "Bündnisses für bezahlbares Wohnen und Bauen" gemeinsam mit allen relevanten Akteuren beraten, wie die wachsende Wohnungsnachfrage bezahlbar und zugleich energetisch anspruchsvoll bewältigt werden kann.

In Deutschland wurde im Jahre 2012 mehr als ein Drittel der Endenergie für die Beheizung von Gebäuden, die Warmwasserbereitung sowie für Beleuchtung eingesetzt. Ziel des BMUB sei, dass die Wohnkosten trotz der notwendigen Investitionen in den Klimaschutz bei Gebäuden bezahlbar bleiben.


Quelle: BMUB Pressemitteilung Nr. 219/14 vom 12.11.2014



Zurück