Architektur kann Heimat schaffen

14.03.2016

Die aktuelle Flüchtlingssituation prägt das politische Leben unserer Tage. Immer deutlicher zeichnet sich ab, dass es jetzt gilt, unsere freiheitlich demokratische Grundordnung vor inneren und äußeren Bedrohungen zu schützen. Dabei dürfte sich der Druck der Krisenflüchtlinge, dem sich Deutschland auch mittel- und langfristig nicht entziehen kann, durch die zu erwartenden Auswirkungen eines Klimawandels nur noch erhöhen.

Ein ganz wesentlicher Teilaspekt ist daher die Integration derjenigen Flüchtlinge, die hier verbleiben können. Scheitert die Integration, wird ein Ankunftsort zum sozialen Brennpunkt, Brutstätte von Kriminalität und Extremismus, zum Elendsviertel. Gelingt sie, blüht der Ort auf, wird im idealen Fall zur Geburtsstätte einer neuen Mittelschicht, stabilisiert die Wirtschaft und trägt zum sozialen Frieden in einer Stadt bei.

Die Aufgabe „Integration“ ist der Ausgangspunkt für den deutschen Beitrag und die Ausstellung im Deutschen Pavillon auf der 15. Architekturbiennale Venedig in diesem Sommer. Das Deutsche Architekturmuseum (DAM) in Frankfurt wurde ausgewählt, die Ausstellung „Making Heimat. Germany, Arrival Country“ in Venedig zu realisieren.


Die Vorbereitungen anlässlich der Bespielung des Deutschen Pavillons auf der Architekturbiennale 2016 in Venedig durch das Deutsche Architekturmuseum gehen zügig voran www.makingheimat.de.

Vielleicht möchten Sie dieses nicht unbedeutende Projekt unterstützen oder sich sogar noch als Sponsor beteiligen. Dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

Die Gesellschaft der Freunde des Deutschen Architekturmuseums e.V. (www.dam-online.de/freunde) freut sich auch über jeden kleineren Betrag, den Sie spenden möchten und für den Sie gerne eine steuerabzugsfähige Spendenbescheinigung erhalten!

Für Sponsoren können wir einen direkten Kontakt mit dem Direktor des DAM, Peter Cachola-Schmal, vermitteln.


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