Meinung - Verantwortung für Umweltschutz

21.02.2019

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde des Informationsbriefes,


im Jahr 2019 bin ich 25 Jahre im Umwelt- und Planungsrecht tätig. Viele Standards sind seitdem selbstverständlich geworden.

Der Umweltschutz erfordert auch in Zukunft mehr Beitrag eines jeden Einzelnen und jeder Einzelnen. Unterstützend sollten emissionslimitierte Angebote und anreizorientierte Strukturen wirken.

Die Zeichen stehen weltweit auf wachsenden Wohlstand und Energiebedarf. Umweltschutz macht daher nur im internationalen Kontext Sinn. Nächtlicher Verkehrslärm in Kombination mit Feinstaubbelastung schadet der Gesundheit in allen Ballungsräumen der Erde. Vor allem die Energiewende ist nicht national zu bewerkstelligen. Der Ausstoß von klimaschädlichen Gasen wird nicht wirklich reduziert, wenn weltweit immer mehr geflogen und gefahren wird.

Es bedarf wirksamer und entschiedener internationaler Maßnahmen um die Probleme Afrikas, Asiens und Südamerikas, die mittelbar auch unsere Probleme sind, nachhaltig zu lösen.

Dem internationalen Umwelt-/Klimaschutz gebührt Berücksichtigung bei allen Entscheidungen. Das sollte jede Beauftragte oder Entscheidungsträgerin, jeder Beauftragte oder Entscheidungsträger, ob in Unternehmen, Justiz oder Verwaltung, immer bedenken. Denn: ohne natürliche Ressourcen gibt es keinen Wohlstand und langfristig auch keinen Frieden.

Dabei helfen wir weiterhin gerne mit und kümmern uns um die entsprechenden Maßnahmen.


Ihr Bernhard Schmitz




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